Phettberg vs. Focke – Zwei Elende reden Tacheles (Teil 1)

Hermes PhettbergIch muss sagen dass ich schon so manch spannendes Interview führte, der Chat mit dem österreichischen Sinnesberserker Hermes Phettberg im Jahr 2003 war aber auch für mich etwas ganz besonderes. Da ich das zweistündige Gespräch auf jeden Fall ungekürzt wiedergeben möchte, werde ich es hier in zwei Etappen veröffentlichen. Entwaffnend ehrlich und schonungslos plauderten wir damals ungezwungen über Gott, die Welt und ihre Gesellschaft, Kunst, Sadomasochismus, den Papst, Michael Jackson und vieles mehr. Tauchen wir also tief in die Gedankenwelt dieses außergewöhnlichen Menschen ein.

Focke: Ok, erst mal vielen Dank für den schnellen Termin. Es freut mich sehr, dass alles so unkompliziert geklappt hat.

Phettberg: Es ist Mo. 24.02.03 leider bereits 20:04 Uhr, also vier Minuten zu spät. Ich bin extra mit dem Taxi vom Abendessen heimgefahren um den verabredeten Chat wahrzunehmen. Mein Name ist Hermes Phettberg aus Wien. Womit also kann ich Ihnen dienen?

Focke: Wann begannen sie, sich durch „Kunst“ auszudrücken? Wie kamen sie dazu z.B. Sessions zu wählen und nicht andere Formen (Musik, Malerei etc.) anzupeilen?

Phettberg: Ich komme von der Geilheit, nicht von der Kunst. Ich kann den Satz „ich bin Künstler“ nicht aussprechen, weil ich nicht das Gefühl hätte, was zu können, im Gegenteil ich habe nahezu minütlich das Gefühl größter Unbeholfenheit. Es entstand damit, dass ich in Wiener Zeitschriften wie „Falter“, „Wiener“ und „Bazar“ sadomasochistische Kleinanzeigen aufgab. Mitunter besser formulierte, weil ich eben immer schon kapriziert war, als die üblichen Klischeeformulierungen. Und da lernte ich ähnlich kaprizierte Menschen kennen, vor allem den Hans Mariacher, der sich später – ohne Geschlechtsumwandlung – weiblich zu benennen begann, nämlich „Heike Keusch“ – jetzt also heißt. Und im Alternativkulturzentrum WUK arbeitet. Ja schwer an Intellektualität erkrankt würde ich mich schon bezeichnen. Und es erdrückt mich so viel Dumpfheit auf den Straßen Wiens zu treffen. Und so wenig „Anders sein“ – zärtliche Obszönität z.B., den Mut dazu usw..

Focke: Diese dumpfe Schwere ist ja leider in Deutschland genauso gang und gäbe.

Phettberg: Dumpf ja, aber „schwer“ würde ich nicht sagen. Es ist eine Ergebenheit im Trott des Herkömmlichen. Ein Beispiel: Es ereignet sich Wegscheidung dort, wo 16-jährige Jünglinge 16-jährige Jünglinge bedienen müssen an einem Verkaufspult. Dort entscheidet sich, welchen Weg der jeweilige junge Mensch nehmen wird. Das zu belauern ist mir immer ein großes Abenteuer. Wie grüßen sie sich, wie reden sie miteinander, nehmen sie Zuflucht zu Floskeln, sind sie schüchtern, haben sie den Mut zu einer libertäreren Formel… Das ist ein großer Punkt meines Interesses. Ich würde sagen „Religion ist die Pflege des unsagbaren Bereiches. Was schon sagbar ist, gehört nicht mehr zum religiösen Bereich, ist bereits aufgearbeitet“. In dieser Ritze hause ich.

Focke: Also sind sie alles anderer als ein „intellektueller Künstler“, sondern eher ein Mensch der seine Bedürfnisse auslebt?

Phettberg: Ausleben ist ein Trottelwort, das ich nicht ertrage. Denn ich kann gar nichts ausleben. Denn ich bin unattraktiv und daher verwiesen aus aller Möglichkeit zur Obszönität.

Focke: Dieser von ihnen genannte „religiöse Bereich“ dürfte aber immer kleiner werden, in einer Welt wo es Revolution im Klamottenladen um die Ecke zu kaufen gibt?

Phettberg: Insofern nicht, denn täglich wird wer neuer 16. Ja, natürlich, Kleidung ist derzeit das Einzige was wir haben, zur Weiterentwicklung. Rudi Dutschke war eine faszinierende Erscheinung.

Focke: Setzen sie in diese „neuen“ sechzehnjährigen Hoffnung?

Phettberg: Natürlich ist jeder 16-jährige ein große Hoffnung. Meistens dann natürlich auch eine Enttäuschung, klar. Aber eine Sekunde hat jede und jeder 16-jährige die Welt in der Hand.

Focke: Nur ob Jugendliche die mit Guevara-Aufnähern in der Gegend herumlaufen das wissen, bleibt anzuzweifeln. Ich z.B. bin 25 und fühle mich in der Welt Jugendlicher (sagen wir mal 14-19) total fehl am Platze. Die Werte ändern sich zu schnell und das unabhängig von der Pubertät die die „Kids“ durchmachen.

Phettberg: Wir dürfen uns nicht in die 16-jährigen Frauen und Männer verbeißen jetzt hier. Klar. Aber es kann morgen ein faszinierender Dutschke auftauchen. In irgendeiner Ecke. Auf den wartet nämlich auch die Industrie genau genommen. Sie braucht dringendst eine neue Blase.

Focke: Die sie bisher nur in immer wieder neuen Superstars zu finden sucht…

Phettberg: Ich bin ja auch sicher, dass 1960, 1963 als die „68er“-Bewegung zu wurzeln begann, das die Sehnsucht derer war, die schon 40 waren usw… Denn tritt eine Kristallisation auf, wird’s sehr schnell mehr. Nein, das ist dann kein Superstar, sondern eine Frau oder ein Mann, der eine Nuance andere Begabung haben wird. Ein Detail neu erkennen und beredt und beseelt davon erzählen kann. Also vor allem auch eine erzählerische Begabung braucht.

Focke: Das bleibt momentan wohl abzuwarten. Sehen sie die Erziehungsmethoden mancher Eltern ebenfalls als „falsch“ an?

Phettberg: Ich bin so allein und isoliert, dass ich in keines Kindes Bekanntheit bin, also überhaupt nicht sehe, wie Eltern ihre Kinder erziehen. Ich habe keinerlei Innensicht einer Wohngemeinschaft, Familie oder was auch immer. Ich bin wirklich e-i-n-s-a-m-s-t. Ich stelle es mir unglaublich stressig vor, ein Kind zu „erziehen“, diese große Angst, etwas falsch zu machen, muss viele Eltern unendlich überfordern. *geradzu glücklich bin, nicht vater zu sein*

Focke: Das sehe ich ähnlich, kann ich gut nachvollziehen. Auf der anderen Seite gibt es Eltern die mit Pauken und Trompeten einen „Fehler“ nach dem anderen machen und sich nicht sonderlich darum kümmern.

Phettberg: Ja natürlich, denn nur die allerwenigsten sind psychisch und sozial so – blödes Wort – „gesund“, einen Sonderweg mit ihren Kindern „gesund“ durchzustehen, ohne sie mit dem Sonderweg in eine große seelische Katastrophe zu manövrieren. Ich bin völlig unbewandert auf dem Gebiet. Habe nur größte Achtung vor der enormen Last, das „richtig“ zu machen. „Richtig“ jetzt im „richtigen“ Sinn.

Focke: Besonders in der heutigen Zeit dürfte das „richtig machen“ sehr schwer für Eltern sein, das ist klar.

Phettberg: Es ist ganz einfach. Ich bin heute lange auf der Straße gewesen. Habe Hunderte Jünglinge gesehen, wo ich – schleimhautlos – in eine kleine Perversion bzw. Obszönität verstrickt würde, SM kannst du doch nächtelang ohne Schleimhautkontakt treiben – , aber keinste Chance. Nur die Gewissheit, nie mehr. Denn ich brauche den Mut zur Darstellung der Obszönität, der Darstellung: „Ich bin verstrickt in meine Geilheit“, um mit wem zu können. Also kommen nicht alle Leute als Sexpartner in Frage. Die, die ich begehre, müssen sanft sein und versaut und intellektuell. Wohlgemerkt „intellektuell“ ist nicht identisch mit „intelligent“. Also es kann ein dumpfer Trottel wesentlich intelligenter sein, als ein schwer an Intellektualismus erkrankter Intellektueller!!!

Focke: Verabscheuen sie die Menschen die die Person Hermes Phettberg verabscheuen? Oder brauchen sie „Gegner“? Quasi ein Täter-Opfer-Verhältnis?

Phettberg: Ja ich schmücke mich schon gerne damit, langmütig zu sein. Also zu ertragen, sie in die Irre laufen zu lassen in ihrem Phettberg-Irrtum, oder in ihrer Phettberg-Verachtung. Aber generell bin ich harmonistisch veranlagt.

Focke: Bekommen sie mehr negatives oder positives Feedback?

Phettberg: Entschieden mehr positives. Nahe zu kaum verbalisierte Kritik. Vielleicht 1 Promille Beschimpfung. Ich vermute, das liegt auch an meiner monströsen Fettleibigkeit, wo die Leute dann sagen, der ist mit seiner elenden Fettleibigkeit gestraft genug. Verungültigt genug. Das ist mir ein großes Problem so dick und fresssüchtig zu sein. Nicht und nicht herauszukommen aus der Sucht.

Focke: Ich denke dass sie viele Menschen nicht offen kritisieren weil sie Angst vor ihnen haben. Angst vor jemandem der der Welt einen Spiegel vorhält?

Phettberg: Nein, ich glaube, dass meine körperliche Erscheinung die meisten gar nicht mehr tiefer in meine Gedanken vordringen lässt. Da ist dann absolut aus. Sie sehen mich und aus. Dass ich dächte, wird ihnen nicht mehr bewusst. Dass ich schreibe, und dass dieses Geschriebene was heißen könnte, ist völlig abwesend bei den meisten. Höchstens noch, dass ich amüsant bin.

Focke: Welches Feedback ist ihnen lieber? Konstruktive Kritik, Abneigung oder Lob?

Phettberg: Lob ist schon was sehr sehr angenehmes. Für einen einsamen, isolierten, für ewig des Sexes entraten müssenden. Natürlich ist Vorwärtsdialogisieren letztlich das Himmlischste. Denn Loben ist ja auch nur ein Urteilen. Wer urteilt steht über einem. Sogar helfen heißt herrschen.

Focke: Sie sagen ihr Antrieb ist die Geilheit. Sind sie also nicht mit einer Vision geplagt?

Phettberg: Nein, damit bin ich gottseidank nicht geplagt. Ich habe genau hinter mir, wo ich da jetzt sitze ein Burgtheaterplakat des Akademietheaters aus 1989 hängen eines Büchnerstückes, wo von Hrdlicka groß draufgeschrieben steht: „Die Schritte der Menschheit sind langsam“, das vielleicht als Parole. Und natürlich verzehre ich mich, versaute Jeansboys in einer unmittelbaren Obszönität der Schamlosigkeit zu begegnen. Aber für ewig utopisch. Naja das Sexuelle ist schon der große Umrührer in der Weltanschauung. Also wer einmal knallenge Bluejeans an die eigenen Eier drücken spürte, kann nicht mehr zu den Großvätern wirklich zurück. Höchstens als Apostroph. So wird es auch bald den nächsten Papst geben, der als Pubertierender in knallenge Bluejeans abgespritzt haben wird. Also schon ein kleiner Schritt der Menschheit durchaus!!!

Focke: Sehen sie sich als Provokateur?

Phettberg: Nein, ich habe keine provokativen Absichten. Deshalb lieben sie mich ja auch alle. Ich bin offen, ohne offen zu sein, ja sogar eine Parole der Offenheit ablehnt (Das Wort Offenheit wäre durch das Wort Wahrhaftigkeit oder Ehrlichkeit zu ersetzen.) Und alle drei widern mich als Forderung oder Aufforderung an. Richtigstellung: Ich bin offen, ohne Offenheit zu fordern, im Gegenteil mich widern die an, die Offenheit fordern. Damit das klar ist, was ich meine. Wenn dir wer Offenheit schenkt, bist du der Beschenkteste. Aber wenn du es forderst bist ein riesen Arschloch. Übrigens ist es leichter, 500 Euro zu erbetteln, als sagen wir beispielsweise Bettelsex, jetzt also in meinem Fall als Maso: Bitte spuck mich als minimalen sadistischen Akt wenigstens an. Also es ist wie gesagt leichter 500 Euro geschenkt zu kriegen, als einmal sadistisch angespuckt zu werden. Von einem „kapitalen“ sexy Typen. Sex das große eigentliche Kapital. Und wenn Du Kapital begreifen willst, ersetze es einmal durch den Sex eines Menschen.

Focke: Sex ist eben intimer als Geld, obwohl man das bei manchen Menschen bezweifeln möchte.

Phettberg: Sex ist auf jeden Fall die eigentliche Währung. Das sollte bei der Analyse des Kapitalismus nicht vergessen werden. Er ist unsere wirkliche große soziale Währung.

Focke: Würden sie sich als Teil der künstlerischen Szene Österreichs sehen? Und sieht diese Szene sie als Bestandeil an?

Phettberg: Ich glaube schon, dass die meisten der Umtriebigen mich respektieren. Bin aber gänzlich sozialkrank und daher kaum unter Leuten. Vor allem als Untergegangener ist es immer ein Schmerz. Du warst hofiert. Alle kennen dich und plötzlich grüßt dich niemand. Das tut genau so weh, wie es geradezu physisch weh tut, wenn zwei miteinander bös sind im Zimmer. Gehst du (also ich) jetzt wohin – wo dich garantiert alle kennen. Und niemand grüßt dich, hast das selbe psychische Schmerzerlebnis, wie wenn dich wer, mit dem du zerstritten bist, nicht grüßen würde. Das weiß natürlich nur, wer allgemein bekannt ist. Und wer weiß, wie hell die alle sind, um es zu genau analysieren zu können.

Focke: Wie kommt es zu dem Wandel vom hofieren zum ignorieren?

Phettberg: Nein, das ist oft auch Unsicherheit, Schüchternheit, die denken sich auch, wer bin ich schon, dass ich den grüße. Das ist in Summe keine böse Absicht. Oder Verachtung. Sondern ein zufälliges Produkt. Tut aber dem untergegangenen „Star“ trotzdem sehr weh. Denn bis ich es analysiert habe, hat sich die Seele bereits gekränkt. Und auf Gedanken hört die Seele nicht. Sie ist ein Macho-Schwein und akzeptiert nur Bares und Kniefälle und Siege und Trümpfe.

Focke: Also würden sie es nicht auf ein Fehlverhalten ihrerseits zurückführen, sondern eher auf eine Verkettung der Umstände? Der Konventionen, der Umgangsformen.

Phettberg: Ja. Aber es tut der Macho-Sau-Seele wie gesagt trotzdem sehr weh. Es muss viel mehr bekannt werden, was Sendeanstalten denen antun, die sie hervorheben. Müsste ein Gesetz auf Gewährleistung der Sendeanstalten diesen Hervorgehobenen gegenüber geben. Nehmen wir nur wie der Erzreaktionär gewordene ORF z.B. vergangenen Samstag, 22.02.03, auf ORF1 das Michael Jackson Interview zwar ausstrahlte, aber einen reaktionären Psychiater der Univ. Wien, Max Friedrich wenn ich mich recht erinnere, sein Name, den Michael Jackson ungeheuer stigmatisiert. Ähnlich arg waren zuletzt ganz schlimme kath. Großinquisitoren. Was diesem Menschen Jackson seit seiner frühesten Kindheit als Star angetan wurde, was er aber trotzdem alles aufspürt, da würde ich sehr sehr vorsichtig sein, den ersten Stein zu werfen. Denn Kindesmissbrauch geschieht doch sehr im Verborgenen. Und dieser Typ kann doch nicht 1 Sekunde irgendwas verborgen tun. Ich, bin 1 Milliardstel so viel Star wie Jackson und es gelingt mir trotzdem nicht auch nur einen vertrauten Menschen zu haben. Es ist mit Geld nicht möglich, Vertrauen zu gewinnen. Dazu gehört Sozialtechnik, Sozialkompetenz. Und davon hat Michael Jackson aber überhaupt nichts. Er kann – wie ich – eigentlich nur Erpressen oder Bestechen.

Focke: Ich denke, speziell bei diesem Interview wurde der Öffentlichkeit nur ein bereits bestehendes Bild serviert. Egal was Jackson sagt, das Bild bleibt bestehen. Schließlich lügt das Fernsehen ja nie. Und unreflektiert konsumieren ist wieder in.

Phettberg: Ja. Natürlich ist er in großer Not. Aber es ist eine Ungeheuerlichkeit, was dieser Interviewer aufführte mit ihm. Welche größte Not muss ihn dieses Interview geben lassen haben??? Ja das Fernsehen ist unerträglich.

Focke: Die Not sich erklären zu wollen.

Phettberg: Ja, aber dass es da überhaupt keine Berater gibt, die ihn substantiell lieben.

Focke: Was halten sie als Insider von all den Theorien der Gehirnwäsche und Volksberuhigung durch das Fernsehen?

Phettberg: Neurolinguistisches Programmieren wird als alltägliche Sozialtechnik gelehrt. Der Aberglaube nimmt galoppierend zu. Unglaubliche Regressionen passieren. Und das alles machen diese soignierten FernsehdirektorInnen mit. Die in den ersten Reihen sitzen in allen Sälen, wo große Symposien und Ehrungen stattfinden. Sie sind unglaubliche geistige Umweltverschmutzer.

Focke: Sie sagen das Fernsehen ist unerträglich, trotzdem sehen sie gern fern (wie ich auf ihrer Webseite las) und treten ja selber darin auf. Wollen sie das Medium manipulieren?

Phettberg: Einerseits bin ich todeinsam. Mein letzter nennenswerter Sex war am – kein Tippfehler jetzt: – 22. April 1989 um 4 Uhr früh!!! Also ist mir Fad und so rennt der Fernseher wie ein Zimmerspringbrunnen. Und außerdem gelang es mir bisher noch immer eine kleine Sendestörung zu betreiben. Durch mein Wesen, das automatisch ein bisschen in diese Richtung wirkt. Denke ich.

Focke: Daher Aktionen wie „3 Wochen nichtfernsehen“?

Phettberg: Ja gut, diese Aktionen sind überhaupt aus einem intensiveren Bereich, als eben die PNL-Show 1995/96, die 9 Monate im ORF und im 3Sat war. Denn nur für diese 9 Monate habe ich Geld gekriegt.

Focke: Das war der erste Teil des großen Phettberg Interviews. In der Fortsetzung sprach ich mit dem Freidenker u.a. über Verona Feldbusch, die Lindenstraße und Pungent Stench. To be continued…

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